Anlagen der Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland



Die Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland verfügte natürlich über eigene Schutzbauwerke um im Kriegsfall unter gegnerischer Waffeneinwirkung auf das Gebiet der Warschauer Vertragsstaaten handlungsfähig zu sein. Es entstanden Führungsstellen, aber auch Lager für Munition, Treibstoffe und weitere kriegswichtige Ausrüstungsmaterialien als Kampfreserve.
So wurde in den 1950er Jahren größtenteils ehemalige Bunker aus der Zeit des 2. Weltkrieges wieder aufgebaut und, den Technischen Erfordernissen der Zeit entsprechend, modernisiert. In späteren Jahren baute man verstärkt massive monolitische Neubauten, aber auch leichte kleinere Fertigteilbauwerke, die öfter auch zum Verbund aus mehreren Einzelbauwerken zusammengefasst wurden.
Dadurch entstanden Beispielsweise Gefechtsstände, vorgeschobene und Rückwärtige Führungsstellen, Nachichtenzentralen, aber auch geschützte Lager für Munition, Kraft- und Schmierstoffe, Kernwaffen und auch Sendestellen und Vermittlungsstellen zur Nachrichtenverbindung.
 
 


Führungsstelle
der 8. Garde-Armee
der GSSD in Nohra

Sendezentrum der GSSD
bei Wittenberg

Seewerk Falkenhagen
Anlage aus WK2 und der GSSD
     

Komandantur des TÜP Lieberose

Bunkeranlage der GSSD
bei Lieberose
(TÜP Lieberose)

Bunkeranlage der GSSD
bei Peitz
(TÜP Lieberose)
     

Sendestelle der GSSD
bei Dolsenhain

Jägerleitstand
am Flugplatz Damgarten

RFüSt 1. GPA Dresden
bei Würschnitz
     
 
Sonderwaffenlager
"Lychen 2"
 

 

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Schutzbauwerke aus der DDR

- eine Dokumentation in Bildern -


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