Anlagen der Nationalen Volksarmee,
der Grenztruppen und der Volksmarine der DDR



Anfang der 1960er Jahre beschloß der Nationale Verteidigungsrat der DDR die geschützte Unterbringung von Führungsstellen für den Kriegsfall. Ebenso entstand der Beschluß für den Bau von Schutzbauwerken für verschiedene Einrichtungen der NVA, wie zum Beispiel von Munitions-, Treibstoff- und Kriegsreservelagern für wichtige Ausrüstungsmittel, aber auch von Luftverteidungs- und -überwachungseinrichtungen. Eine Auswahl dieser Schutzbauwerke, welche durch das Ende des Kalten Krieges ihre Aufgabe und Funktion verlieren sollten möchte ich hier vorstellen:
 
 


Flugplatz Bautzen

Hauptgefechtsstand der Volksmarine
Objekt Tessin 16/001

Führungsstelle
der 4. Flottille
der Volksmarine
     

Gefechtsstand der
41. Fla-Raketenbrigade
der NVA bei Ladeburg

FRAG-411 der NVA
in Badingen

Funksendeamt 2 der NVA
bei Großobringen
     

Richtfunk Betriebsstelle 4 der NVA bei Heinersdorf

Rückwärtige Führungsstelle des Kommando MB III

Gefechtsstand der
6. Mobilmachungsdivision
des MB III
     
 
Bunkerrohbau der Grenztruppen bei Eisenach
 

 

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Schutzbauwerke aus der DDR

- eine Dokumentation in Bildern -


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